Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber …

April 2018

 

Johannes Kram ist Autor, Blogger und Marketingstratege. Sein Nollendorfblog („Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber) erhielt 2016 eine Nominierung für den Grimme Online Award. Es ist eines der meistdiskutierten deutschen schwulen Blogs. Gerade erschienen, sorgt seine Streitschrift Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber … – Die schrecklich nette Homophobie in der Mitte der Gesellschaft bereits für Aufruhr.

 

Wer eine kurze Leseprobe will, einfach hier zu klicken.

 

Der Autor selber erklärt, wie er zu dem Buchkonzept kam in einem detaillierten Bericht auf seinem Nollendorfblog. Zum Weiterlesen hier klicken.

 

Selbstverständlich gibt auch im April jede Menge weiterer Veranstaltungen zu unseren Titeln – Backlist wie Neuerscheinungen.

 

Schöne Apriltage wünscht

 

Der Querverlag

Berliner Eurovision Night
im "Musik und Frieden"

Buchpremiere – Anders ermittelt: Mord beim ESC
mit Thomas Mohr
Samstag, 21. April, 21 Uhr

Musik und Frieden, Falckensteinstraße 48, 10997 Berlin
(Moderation, Magnus aka Magic Magnus; DJ, Magic Magnus und DJ Leberwurst, hosted by Nina Queer)
Eintritt, (inkl. Party) 12 Euro

 

Neuerscheinungen Frühjahr 2018

 

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Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber …

Die schrecklich nette Homophobie in der Mitte der Gesellschaft

Johannes Kram

14,90 €

ISBN: 978-3-89656-260-9

Die neue Homophobie ist nicht das Problem dumpfer Stammtische. Sie schwelt hinüber zu den Orten des links-intellektuellen Milieus bis hin zu den Grünen. Sie findet sich im Feuilleton, am Theater, im politischen Kabarett. Im Prinzip ist die neue Homophobie natürlich die alte. Neu ist, dass es sich um eine Homosexuellenfeindlichkeit handelt, die auf ihrer Homosexuellenfreundlichkeit beharrt.

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Frag nicht nach gestern

Roman

Sophie Herrndorf

14,90 €

ISBN: 978-3-89656-261-6

Grau und trist präsentiert sich Finnland, als die 19-jährige Leonie dort ankommt. Nach ihrem Aufenthalt in einem deutschen Gefängnis soll sie nun den Rest ihrer Zeit in einem Resozialisationsprojekt absitzen. Sie lernt ihre Mitgefangenen besser kennen und besonders zu Mia entwickelt sie ein enges Verhältnis, und so drängt sich Leonie die Frage auf: Warum ist Mia überhaupt im Camp? Im Laufe der ersten Monate wird Leonie klar, dass Mia mehr für sie bedeutet, als sie sich eingestehen wollte. Als Mia eines Abends Hals über Kopf im Wald verschwindet, merkt Leonie, dass die Dunkelheit kein ungefährlicher Ort ist.

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Butches

Begehrt und bewundert

Pia Thilmann (Hg.)

19,90 €

ISBN: 978-3-89656-262-3

Mehr als 30 Autor_innen und Künstler_innen in Text und Bild nähern sich dem traditionsreichen und immer wieder neu definierten Phänomen der vielfältigen Butch mit all ihren Ausdrucksformen und politischen Statements. Solange Lesben in der Gesellschaft bewusst sichtbar sind, so lange gibt es Kesse Väter, Dykes und Butches!

 

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Anders ermittelt: Mord beim ESC

Kriminalroman

Thomas Mohr

14,90 €

ISBN: 978-3-89656-259-3

Live dabei: Mordserie während der größten Unterhaltungsshow der Welt – dem Eurovision Song Contest!
Ein schwieriger Fall für den Hamburger Kommissar Anders Lövgren: Er ermittelt vor der Kulisse der größten Unterhaltungsshow der Welt. Es gilt die höchste Sicherheitsstufe für die drei Auftritte, die in der Hansestadt produziert werden: zwei Semifinals und das große Finale am Samstag.

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Feministisch streiten

Texte zu Vernunft und Leidenschaft
unter Frauen

Koschka Linkerhand (Hg.)

16,90 €

ISBN: 978-3-89656-263-0

Feministisch streiten versammelt Thesen und Utopien eines Feminismus, der sich zwischen Vernunft und Leidenschaft bewegt: Das bedeutet einerseits eine vernünftige Gesellschaftskritik im Sinne der Aufklärung, andererseits leidenschaftliche Identitätspolitik. Diese 25 Beiträge tragen zu einer neuen Streitkultur bei. Eine Streitschrift, die Lust macht, feministisch weiterzudenken und zu handeln.

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Abschied vom Mythos Monogamie

Wege zur authentischen Beziehungsgestaltung

Tim K. Wiesendanger

14,90 €

ISBN: 978-3-89656-264-7

In vielen Beziehungen taucht früher oder später – ob ausgesprochen oder unausgesprochen – das Thema Fremdgehen auf. Doch was heißt es, „treu“ zu sein? Würde es sich nicht lohnen, eine Neugestaltung des bisherigen Beziehungsmodells zu wagen, ohne dass sich Eifersucht und schlechtes Gewissen aufdrängen? Wieso ist sexuelle Ausschließlichkeit in einer Partnerschaft überhaupt erstrebenswert? Könnten nicht gerade wir LGBTs unsere Beziehungen bewusst anders gestalten?