(geb. 1972 in Burghausen/Oberbayern) wurde erst vor knapp 15 Jahren zur Oper bekehrt und ist seitdem (wie alle Spätberufenen) ein umso eifrigerer Adept. Wenn er gerade nicht in einer Vorstellung sitzt oder ein Libretto liest, arbeitet der Literatur- und Editionswissenschaftler am Potsdamer Theodor-Fontane-Archiv und verübelt Fontane, keinerlei Begeisterung für die Oper an den Tag gelegt zu haben. Lieblingsopern: Georg Friedrich Händels Giulio Cesare in Egitto und Richard Strauss’ Salome.