Was heißt es, feministisch zu arbeiten – nicht nur inhaltlich, sondern strukturell? Und warum fühlt sich Arbeit in feministischen Kontexten manchmal genauso an wie anderswo – überfordernd, ungerecht, unsichtbar? Dieser Essay versammelt Stimmen aus Aktivismus, Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und zeigt unterschiedliche Erfahrungen und Lösungsansätze. Es ist eine Einladung, gemeinsam bessere Arbeitsstrukturen zu gestalten.

Dana Müller & Steff Urgast schreiben im Dialog über feministische Arbeitswelten: Dana als Journalistin mit fast 20 Jahren Erfahrung in der queeren Medienwelt, Steff mit über zwei Jahrzehnten Praxis an der Schnittstelle von Kultur, politischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit.

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