Was heißt es, feministisch zu arbeiten – nicht nur inhaltlich, sondern strukturell? Und warum fühlt sich Arbeit in feministischen Kontexten manchmal genauso an wie anderswo – überfordernd, ungerecht, unsichtbar? Dieser Essay versammelt Stimmen aus Aktivismus, Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und zeigt unterschiedliche Erfahrungen und Lösungsansätze. Es ist eine Einladung, gemeinsam bessere Arbeitsstrukturen zu gestalten.
Dana Müller & Steff Urgast schreiben im Dialog über feministische Arbeitswelten: Dana als Journalistin mit fast 20 Jahren Erfahrung in der queeren Medienwelt, Steff mit über zwei Jahrzehnten Praxis an der Schnittstelle von Kultur, politischer Bildung und Antidiskriminierungsarbeit.
in*sight/out*write
- Das Spektrum erweitern
- Als in meinem Ausweis … stand
- Was uns eint
- Afrotopia
- Feministisch im Job?
- Queerpolitik im Handgemenge
- Wenn ich nicht im Iran geboren worden wäre
- Vom Queersexismus zur Emanzipation
- Ausserhalb oder innerhalb der Binarität?
- Fluide Widerständigkeit
- Microdosing Testosteron
- Ändern wir die Welt, sie braucht es!
- Feminismus und Sprache
- Schminken mit Tschechow
- Sehnsucht nach Subversion
- Die Lederszene
- Queere Familien
- Queerfulness
- AIDS als kollektives Trauma
- Transaktivismus gegen Radikalfeminismus
- Konsenskultur