Was heißt es, feministisch zu arbeiten – nicht nur inhaltlich, sondern strukturell? Und warum fühlt sich Arbeit in feministischen Kontexten manchmal genauso an wie anderswo – überfordernd, ungerecht, unsichtbar? Dieser Essay versammelt Stimmen aus Aktivismus, Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und zeigt unterschiedliche Erfahrungen und Lösungsansätze. Es ist eine Einladung, gemeinsam bessere Arbeitsstrukturen zu gestalten.

Sayan Kouhzad ist eine iranische queere Autorin und Studentin, die heute in Deutschland lebt. Sie veröffentlicht ihre Texte unter einem Pseudonym, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

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in*sight/out*write