Was heißt es, feministisch zu arbeiten – nicht nur inhaltlich, sondern strukturell? Und warum fühlt sich Arbeit in feministischen Kontexten manchmal genauso an wie anderswo – überfordernd, ungerecht, unsichtbar? Dieser Essay versammelt Stimmen aus Aktivismus, Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und zeigt unterschiedliche Erfahrungen und Lösungsansätze. Es ist eine Einladung, gemeinsam bessere Arbeitsstrukturen zu gestalten.
Sayan Kouhzad ist eine iranische queere Autorin und Studentin, die heute in Deutschland lebt. Sie veröffentlicht ihre Texte unter einem Pseudonym, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
in*sight/out*write
- Das Spektrum erweitern
- Als in meinem Ausweis … stand
- Was uns eint
- Afrotopia
- Feministisch im Job?
- Queerpolitik im Handgemenge
- Wenn ich nicht im Iran geboren worden wäre
- Vom Queersexismus zur Emanzipation
- Ausserhalb oder innerhalb der Binarität?
- Fluide Widerständigkeit
- Microdosing Testosteron
- Ändern wir die Welt, sie braucht es!
- Feminismus und Sprache
- Schminken mit Tschechow
- Sehnsucht nach Subversion
- Die Lederszene
- Queere Familien
- Queerfulness
- AIDS als kollektives Trauma
- Transaktivismus gegen Radikalfeminismus
- Konsenskultur