Guten Morgen, Berlin – Ein Roman über eine Stadt im Aufbruch
Berlin nach dem Mauerfall. Steffen, Anfang zwanzig, ist aus München an die Spree gezogen. Er lernt den gleichaltrigen Torsten kennen, der ein paar Jahre früher aus Dresden in die Hauptstadt der DDR umgesiedelt ist. Die sexuelle Anziehung zwischen den beiden ist immens. Vielleicht wird sogar mehr draus. Aber es ist kompliziert. Gleichzeitig bietet die Stadt so viel Ablenkung: all die Bars, Clubs, Kneipen, Saunen und die Partys in den leerstehenden Bauten der Diktatur, zwischen den grauen, abblätternden Fassaden, den stinkenden Trabis, den Brandmauern, den Baugruben, den Kränen. Mit der Zeit stellen der Ossi und der Wessi fest, dass sie verdammt unterschiedlich sind. Sie passen einfach nicht zueinander, aber auf jeden Streit folgt eine solche Sehnsucht nach dem anderen. In Guten Morgen, Berlin erzählt Felix Haß eine Geschichte voller Widersprüche und Entdeckungslust. Und hier ein Link zu einer Leseprobe!
Querverlag-Newsletter!
Um immer auf dem Laufenden zu sein, registriert Euch hier.
Hier unsere Datenschutzerklärung.
---
Vertrieb (Handel) über Prolit Verlagsauslieferung (Kontakt: Nina Kallweit, 0641-94 39-324 oder Mail).
Gesamtvertretung (Handel): Ines Schäfer: (02602-9184996 oder Mail).
Vertrieb (Einzelkunden) über Löwenherz Buchhandlung.
in*sight/out*write – kleine Bücher, große Ideen!
Band 19: Queerpolitik im Handgemenge – Ein Blick zurück, ein Blick nach vorne (Klaus Lederer) • „Queerness“ steht im Zentrum erbitterter Kulturkämpfe. Doch was bedeutet eigentlich „Queerpolitik“? Was kann und sollte sie leisten? Wo findet sie statt? Und für wen und mit wem muss sie kämpfen?
Band 20: Feministisch im Job? – Wir arbeiten dran! (Dana Müller & Steff Urgast) • Was heißt es, feministisch zu arbeiten – nicht nur inhaltlich, sondern strukturell? Und warum fühlt sich Arbeit in feministischen Kontexten manchmal genauso an wie anderswo – überfordernd, ungerecht, unsichtbar?
Band 21: Wenn ich nicht im Iran geboren worden wäre – Ein anderes Leben in einer anderen Welt (Sayan Kouhzad) • In diesem Text fragt die junge Autorin, wie ihr Leben hätte sein können, wäre sie nicht in einer theokratischen Diktatur aufgewachsen. Ein schonungslos persönlicher Essay über Trauma, Exil, Religion, queere Identität und die Sehnsucht nach einem normalen Leben.
Karen-Susan Fessel stellt ihren Roman Einfach nur Noni vor.
Mittwoch, 8. April, 19.30 Uhr
bajszel, Emser Straße 8(9, am Kirsten-Heisig-Platz, Berlin-Neukölln
Sophie Herrndorf stellt ihren Roman Gehen wollen, bleiben sollen vor.
Sonntag, 12. April, 19.30 Uhr
Allabendlich queere, Linkadresse. Meeting-ID: 823 9253 7859
Kenncode: 375399
Sophie Herrndorf stellt ihren Roman Gehen wollen, bleiben sollen vor.
Mittwoch, 15. April, 19 Uhr
Colabor, Balthasarstr. 85, Köln Ehrenfeld
Sophie Herrndorf stellt ihren Roman Gehen wollen, bleiben sollen vor.
Freitag, 24. April, 19 Uhr
Beginenforum , Beginenfenster am Heumarkt, Markmannsgasse 7, Köln
QUE(E)R GELESEN!
Lara Eckstein stellt ihren Roman Verbrannte Träume vor.
Donnerstag, 23. April, 19.30 Uhr
Theodor-Heuss-Bücherei, Hauptstr. 40, 10827 Berlin
Sophie Herrndorf stellt ihren Roman Gehen wollen, bleiben sollen vor.
Montag, 27. April, 19 Uhr
Café Blaupause, Sürther Str. 199, Köln Rodenkirchen
Neuerscheinungen Frühjahr 2026
Die weite Welt
Gehen wollen, bleiben sollen
Stone Butch Blues
Guten Morgen, Berlin
Queere Einsamkeit – Queere Gemeinschaft
in*sight/out*write
DEUTSCHLANDS ERSTER
LESBISCH-SCHWULER BUCHVERLAG
DEUTSCHLANDS ERSTER
LESBISCH-SCHWULER
BUCHVERLAG